Dimitrij Kitajenko (Dmitry, Dmitri, Dimitri, Kitayenko, Kitaenko)
Kitajenko

Fortsetzung der Tschaikowsky-Serie: Fünfte Symphonie bei OehmsClassics erschienen

Tschaikowsky. Symphonie Nr5Mit der Symphonie Nr. 5 und der Ouvertüre zu "Pique Dame", die Ende 2011 bei OehmsClassics erschienen, setzen das Gürzenich-Orchester Köln und Dmitrij Kitajenko ihren Tschaikowsky-Zyklus fort. Hervorragende Rezensionen erhielten bereits die ersten beiden CDs der Serie ("Manfred" und "Pathétique") von der internationalen Presse. "Der Tsckaikowsky-Zyklus verspricht ein großer zu werden", urteilte klassik.com nach Erscheinen der Symphonie Nr. 6, und die Fachzeitschrift "Pizzicato" bewertete sie "ab jetzt als Referenzaufnahme für dieses Werk". Für Musicweb International ist die Aufnahme der Manfred-Symphonie schlicht "... a Manfred to die for".
Seine Fünfte Symphonie, mitunter als "Schicksalssymphonie" bezeichnet, schrieb Tschaikowsky 1888 nach der Rückkehr von einer ausgedehnten Europareise, die dem russischen Komponisten große Anerkennung verschafft hatte. Einerseits findet sich die positive Stimmung dieser Reise im Finale dieses Werkes wieder; andererseits ist das Werk ein erschütterndes Zeugnis von Tschaikowskys Lebenstragödie. Die vom Publikum ziemlich verständnislos aufgenommene Uraufführung am 17. November 1888 in Sankt Petersburg dirigierte der Komponist selbst. Während Tschaikowsky mit seinem Stück nicht recht zufrieden war, setzte sich der deutsche Dirigent Arthur Nikisch für das Stück vehement ein und machte es binnen weniger Jahre zu einem der meistgespielten Werke des Repertoires.

ZurückHörproben und bestellen