Dimitrij Kitajenko (Dmitry, Dmitri, Dimitri, Kitayenko, Kitaenko)
Kitajenko

Neu im Oktober: Erste CD des Rachmaninow-Zyklus

Nach der Einspielung aller Sinfonien von Schostakowitsch, Prokofjew und zuletzt Tschaikowsky setzt das Gürzenich-Orchester Köln seine intensive und höchst erfolgreiche Aufnahmetätigkeit mit Dmitrij Kitajenko fort. Am 27. Oktober erscheint bei OehmsClassics mit der Symphonie Nr. 1 d-Moll op. 13 und der Symphonischen Dichtung "Der Fels" op. 7 die erste CD aus dem neuen Rachmaninow-Zyklus, die zwei Frühwerke präsentiert. "Musik aus Osteuropa, gespielt vom Gürzenich-Orchester unter Dmitrij Kitajenko , das verspricht gemeinhin höchstes Niveau in Werk und Wiedergabe" schrieb der "Kölner Stadtanzeiger" kürzlich in einer Kritik. 1987 stand Dmitrij Kitajenko erstmals am Pult des Kölner Orchesters. Seitdem hat sich in nahezu 50 Konzerten eine musikalische Partnerschaft von tiefem Vertrauen, ausgefeilten Interpretationen und internationaler Ausstrahlung entwickelt, gekrönt von herausragenden Kritiken und internationalen Schallplattenpreisen. 2009 ernannte das Gürzenich-Orchester den gebürtigen Leningrader schließlich zu seinem Ehrendirigenten. - In Vorbereitung derzeit ist außerdem Tschaikowskys "Jolanthe". Dieser Operneinakter wird  am 17. und 19. Oktober als Koproduktion mit der Kölner Oper in der Kölner Philharmonie konzertant zu hören sein. 2015 soll dann die Aufnahme veröffentlicht werden.