Dimitrij Kitajenko (Dmitry, Dmitri, Dimitri, Kitayenko, Kitaenko)
Kitajenko

"Perfekte Beherrschung des Handwerklichen und eine gute Portion Genialität"

"Dmitrij Kitajenko wollte seinen Tchaikovsky-Zyklus beim Gürzenich-Orchester mit 'Jolanthe', der letzten Oper des Komponisten krönen", schreibt Remy Franck im 'Pizzicato' und meint: "Das Krönungsfest in der Kölner Philharmonie war mehr als nur gelungen, es war ein opulenter, musikalisch bewegender Opernabend auf höchstem Niveau." Zu Kitajenkos Opern-Dirigat heißt es weiter in der Kritik: "Diese Kunst verlangt die Paarung einer perfekten Beherrschung des Handwerklichen und einer guten Portion Genialität. Nur so kann das Dirigieren über das Technische hinaus eine derartig suggestive Ausstrahlung erlangen, dass ein über hundertköpfiges Ensemble im Gleichtakt der Inspiration des den Gesamtklang homogen formenden Dirigenten funktioniert."

Zur Kritik