Dimitrij Kitajenko (Dmitry, Dmitri, Dimitri, Kitayenko, Kitaenko)
Kitajenko

"Publikumsliebling" in Zagreb

Zwei eklektische Programme dirigierte Dmitrij Kitajenko Anfang Mai beim 'Zagreb Philharmonic Orchestra' im Lisinski-Saal der kroatischen Hauptstadt: am ersten Tag Rimsky-Korsakovs 'Scheherazade' sowie von Tschaikowsky das 'Capriccio Italien' op. 45 und die Rokoko-Variationen für Cello und Orchester op. 33 mit Alexander Rudin als Solist; am zweiten Tag nochmals 'Scheherazade' sowie das Erste Cellokonzert von Camille Saint-Saëns und den 'Boléro' von Maurice Ravel.
Das Moj-Zagreb-Portal war des Lobes voll über dieses Konzert mit "Publikumsliebling Dmitrij Kitajenko", dessen kontinuierliche Arbeit mit dem Orchester der Bürgermeister der Stadt, Milan Bandićden, mit seiner Präsenz würdigte.

Das Magazin 'Akademija Art' berichtete von einem "aufregenden Konzert" und 'Tjedno' würdigte Maestro Dmitrij Kitajenko als "charismatischen Dirigenten", unter dem das 'Zagreb Philharmonic Orchestra'  wieder einmal aufgeblüht sei. Die Zeitung brachte auch ein Interview, in dem der Journalist Branimir Pofuk Dmitrij Kitajenko fragte, warum er den Traum vieler Musikfreunde in Zagreb nicht erfülle und den Posten des Chefdirigenten annehme; worauf Maestro Kitajenko antwortete, es falle ihm nicht leicht, den Posten abzulehnen, aber er wolle sich nun einmal seine Freiheit bewahren und jahraus, jahrein mit einigen ausgewählten Orchestern zusammenarbeiten, darunter eben jenem aus Zagreb, ohne die Verpflichtungen eines Chefdirigenten zu haben.