Dimitrij Kitajenko (Dmitry, Dmitri, Dimitri, Kitayenko, Kitaenko)
Kitajenko

Standing ovations bei Deutschland-Tournee mit Wiener Symphonikern – Große Erfolge in Frankfurt

Große musikalische Erfolge feierte Dmitrij Kitajenko in jüngster Zeit bei einer Deutschland-Tournee mit den Wiener Symphonikern und Abokonzerten in der Alten Oper Frankfurt.

Gemeinsam mit den Wiener Symphonikern absolvierte Dmitrij Kitajenko zwischen dem 26. Februar und 5. März eine vielumjubelte Gastspielreise. Standing ovations und Zugaben krönten die Konzerte in Stuttgart, Wiesbaden, Mannheim, Köln, Hamburg, Essen und schließlich Düsseldorf, von denen mehr als die Hälfte ausverkauft war. Auf dem Programm standen Beethovens 5. Symphonie und  die „Rosenkavalier“-Suite von Richard Strauss. Als Solisten überzeugten Alison Balsom mit Haydns Trompetenkonzert und Gerhard Oppitz mit Skrjabins Klavierkonzert fis-moll. „Kitajenko eilt nicht einfach von einem Höhepunkt zum nächsten, sondern hält die Spannung und schenkt jedem Detail liebevolle Aufmerksamkeit“, so der „Bonner Generalanzeiger“. Der „Merker“ hob besonders „Details, in denen sich Kitajenko als genau beobachtender, konzeptuell denkender Kopf erwies“, hervor ebenso wie „spannende Crescendi und Momente schwungvoller Frische“. Der „Wiesbadener Kurier“ meinte: „Dmitrij Kitajenko und die Wiener Symphoniker überzeugen unter anderem mit Beethoven.“

In der Alten Oper Frankfurt begeisterte Dmitrij Kitajenko Ende März zusammen mit dem Museumsorchester u.a. bei Mussorgskis „Nacht auf dem Kahlen Berge“ und der Vierten Symphonie von Prokofjew. Dazu die "Frankfurter Neue Presse": „Kitajenko hielt mit engagiertem Einsatz die Balance und animierte wiederum vor allem die Bläsergruppen zu Höchstleistungen.“ Die "Offenbach-Post" charakterisierte Dmitrij Kitajenko als „unerschütterlich, aber auch unerbittlich beim sinfonischen Vollzug, sei es nun Romanze oder Maschinenmusik“ und hob seine „Klangruhe, die schon zu Zeiten als Chef des damaligen Radio-Sinfonie-Orchesters Frankfurt eines seiner Markenzeichen war“ hervor.